Karau, Martin; Wehner, Katja: Ellis Biest

ellisbiestElli hat keine Lust mehr Prinzessinnen zu malen und bringt stattdessen ein rosa Biest zu Papier. Das Biest erwacht zum Leben und überredet Elli dazu, den Prinzessinnen einen feuerspeienden Drachen zu malen, dem sie der Fairness halber einen Drachentöter gegenüber stellt. Weil das Biest die Prinzessinnen blöd findet, malt es ihnen Bärte und Brillen, worüber die Prinzessinnen sehr verärgert sind. Elli malt einen fliegenden Teppich, mit dem sie alle zuerst zu den Großeltern fliegen, wo sie sich gegenseitig mit Kirschkernen bespucken, und danach zu einem Sultan. Dieser hält Elli für seine Tochter, da eine Prophezeiung besagt, dass diese auf einem fliegenden Teppich heimkehren würde. Die Prinzessinnen beschuldigen Elli verschiedener Vergehen gegen sie, woraufhin Elli und das Biest in den Kerker geworfen werden. Das Biest beißt die Ketten durch und die beiden können fliehen. Zuhause stellt Elli fest, dass sie ungefähr elf Zeichenblöcke voll gemalt hat.

Die 31-seitige Geschichte über die Fantasiereise eines Kindes, das zur Abwechslung mal etwas anderes malt als langweilige Prinzessinnen. Die farbenfrohen Illustrationen vermitteln einen Ausbruch aus der sogenannten Normalität und ermutigen dazu, sich hin und wieder mal auf eine Reise durch die eigene Vorstellungskraft zu begeben und ungewöhnliche Dinge zu erleben. Manchmal braucht es dazu nur ein freches Biest, das nörgelige Prinzessinnen ärgert.

Blick ins Buch:

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Sprache: Deutsch

Altersempfehlung: ab 3 Jahren

Themen: Fantasie, Veränderung

Verlag: Aufbau-Verlag

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